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	<title>Pfarrgemeinde Witterda</title>
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	<description>Eine lebendige Gemeinde am Rande des Thüringer Beckens</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:29:28 +0000</pubDate>
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		<title>Erzieherin und Hausmeister gesucht</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2012/05/09/erzieherin-und-hausmeister-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der katholische Kindergarten Witterda sucht ab dem 01.06.2012 eine Erzieherin. Die Stelle ist unbefristet und umfasst zunächst 20 Wochenstunden. Voraussetzung ist einen entsprechende Ausbildung (nach ThürKitaG § 14), eine Konfession ist wünschenswert. Für weitere Informationen bzw. bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Seidel unter der Telefonnummer: 036201/ 80064.
Ebenfalls vom Kindergarten gesucht wird ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der katholische Kindergarten Witterda sucht ab dem 01.06.2012 eine Erzieherin. Die Stelle ist unbefristet und umfasst zunächst 20 Wochenstunden. Voraussetzung ist einen entsprechende Ausbildung (nach ThürKitaG § 14), eine Konfession ist wünschenswert. Für weitere Informationen bzw. bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Seidel unter der Telefonnummer: 036201/ 80064.</p>
<p>Ebenfalls vom Kindergarten gesucht wird ein hilfsbereiten Bürger, der 2 mal in der Woche kleine Hausmeisterarbeiten erledigt (Mäharbeiten, Pflege der Außenanlage, kleinere Reparaturen etc.). Hierfür gibt es auch eine Aufwandsentschädigung von 7,50€ / Stunde. Interessenten melden sich bitte ebenfalls bei Frau Seidel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pfarrgründung St. Josef</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2012/04/04/pfarrgrundung-st-josef/</link>
		<comments>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2012/04/04/pfarrgrundung-st-josef/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits seid längerem bekannt wird am 01.07.2012 unsere Pfarrei Witterda aufgelöst und Teil der neu gegründeten Pfarrei St. Josef in Erfurt. Zur St. Josef Pfarrei gehören dann die 4 Filialgemeinden: St. Martin/Witterda, St. Antonius Gispersleben, St. Marien/Stotternheim und Hl. Familie/Gebesee. Im Gebiet der neuen Pfarrei St. Josef leben aktuell ca. 3500 katholischen Christen.
Die Feier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits seid längerem bekannt wird am 01.07.2012 unsere Pfarrei Witterda aufgelöst und Teil der neu gegründeten Pfarrei St. Josef in Erfurt. Zur St. Josef Pfarrei gehören dann die 4 Filialgemeinden: St. Martin/Witterda, St. Antonius Gispersleben, St. Marien/Stotternheim und Hl. Familie/Gebesee. Im Gebiet der neuen Pfarrei St. Josef leben aktuell ca. 3500 katholischen Christen.</p>
<p>Die Feier dieser Pfarrgründung mit unserem Bischof Dr. Joachim Wanke wird am Sonntag, dem 15.07.2012 in St. Josef stattfinden. Beginn der Feier ist eine Hl. Messe um 14.00 Uhr, anschließend gibt es ein Fest der Begegnung auf dem Pfarrgelände. Mit der Pfarrgründung ist auch eine Neubesetzung der Pfarrstelle verbunden. Neuer Pfarrer wird Pfarrer Dr. Wolfgang Schönefeld, bisher Pfarrer von St. Lorenz und auch Dechant des Dekanates Erfurt. Er wird damit am 15.07. in sein Amt eingeführt.</p>
<p><strong>Neuwahlen von PGR und KV</strong></p>
<p>Mit der Neustrukturierung wird turnusgemäß nach 4 Jahren auch ein neuer Kirchenvorstand und ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Beide Gremien werden künftig gemeinsam für die ganze Pfarrei gewählt (anstatt wie bisher PGR und KV in jeder Teilgemeinde). Anliegen dabei ist, dass in der Arbeit beider Gremien vor allem der Blick für das Gemeinsame und Verbindende gestärkt wird. Der Kirchenvorstand wird also für die Verwaltung des Vermögens der ganzen Pfarrei verantwortlich sein (die auch in einer Kirchenrechnung zusammengeführt wird) und der Pfarrgemeinderat wird die Seelsorge und Pastoral in der gesamten Pfarrei im Blick haben.</p>
<p>Bei den Wahlen am Samstag/Sonntag - 01./02.09.2012 - gibt es somit erstmals eine gemeinsame Kandidatenlisten aus allen Gemeinden der Pfarrei. Für St. Josef, Witterda und Gispersleben wird es (der Größe wegen) jeweils einen Garantieplatz in PGR und KV geben.</p>
<p>In den Filialgemeinden - oder besser: Filialorten - wird zusätzlich ein neues Gremium geschaffen und gewählt: der Filialgemeinderat. Er ist verantwortlich für alle Belange, die (nur) die Gemeinde am Filialort betreffen, wird also vor allem organisatorische Aufgaben haben. Die neuen Filialgemeinden umfassen nicht mehr wie bisher ein bestimmtes Gebiet, sondern meinen die Katholiken, die sich am Filialort zum Gottesdienst versammeln und am Gemeindeleben beteiligen. (in St. Josef - das ja keine Filialgemeinde ist - könnte, wenn es nötig erscheint, ein „Ortsausschuss“ durch den PGR berufen oder von der Gemeinde gewählt werden, der diese Aufgaben übernimmt).</p>
<p>Die Gemeinden sind herzlich gebeten Kandidatenvorschläge von geeigneten Gemeindemitgliedern für die Wahlen zu machen. Dazu wenden Sie sich bitte an die Mitglieder der bisherigen Gremien oder an die hauptamtlichen Mitarbeiter. Alle Gemeindemitglieder sollten also in Zukunft eine doppelte Heimat haben: als Teil einer gemeinsamen Pfarrei und als Christen vor Ort.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2012/04/karte_st1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1648" title="Karte unser neuen Pfarrei St. Josef" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2012/04/karte_st1-1024x975.jpg" alt="Karte unser neuen Pfarrei St. Josef" width="412" height="393" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemeindebrief zur Adventszeit</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/12/05/gemeindebrief-zur-adventszeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Adventskranz gehört wohl für die allermeisten von uns zu den Selbstverständlichkeiten der Adventszeit. Genauso wie die Selbstverständlichkeit erst eine, dann zwei, dann drei und schließlich vier Kerzen zu entzünden. Umso nachdenklicher wurde ich, als ich einem Buch von Norbert Lohfink (ein em. Professor für Altes Testament) einen etwas anderen Brauch und seine Gedanken dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/12/kerze.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1600" title="kerze" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/12/kerze-300x222.png" alt="kerze" width="240" height="178" /></a>Der Adventskranz gehört wohl für die allermeisten von uns zu den Selbstverständlichkeiten der Adventszeit. Genauso wie die Selbstverständlichkeit erst eine, dann zwei, dann drei und schließlich vier Kerzen zu entzünden. Umso nachdenklicher wurde ich, als ich einem Buch von Norbert Lohfink (ein em. Professor für Altes Testament) einen etwas anderen Brauch und seine Gedanken dazu entdeckte. Und die möchte ich Ihnen in diese Adventszeit mit hinein geben. Er schreibt:</p>
<p>„Bei uns zu Hause war es Sitte, am ersten Adventsonntag alle vier Kerzen anzuzünden, am zweiten nur noch drei, am dritten zwei und am vierten nur noch eine einzige. Unsere Nachbarn dagegen machten es umgekehrt. Man begann mit einer einzigen Kerze, am zweiten Sonntag brannten dann zwei, am dritten drei, am vierten vier. Erste Frage also: „Wer macht es richtig, wer macht es falsch?“ Diplomatische Antwort der Eltern: „Beides ist gut, man kann es so oder so machen.“ Sofort stößt die zweite Frage nach: „Aber warum kann man es so oder so machen?“ Darauf erklärte uns die Mutter dann, dass man sich bei beidem etwas denken könne: „Wir denken immer: Wie lange dauert es noch bis Weihnachten? Zuerst noch vier Wochen, also vier Kerzen. Dann drei Wochen, also drei Kerzen. Und so weiter, bis Weihnachten ist. Die Nachbarn dagegen zählen die Adventsonntage: Erster Adventsonntag, eine Kerze, zweiter Adventsonntag, zwei Kerzen, und so weiter, bis es Weihnachten ist.“</p>
<p>Soweit ich mich erinnern kann, waren wir damals mit dieser Antwort zufrieden. Sie war ja auch nicht falsch. Heute könnte ich trotzdem noch etwas mehr dazu sagen, obwohl ich nicht weiß, ob das, was ich mir so denke, wissenschaftlich beweisbar ist. Ich glaube, meine Eltern, die zuerst alle Kerzen anzündeten, und dann immer weniger, hatten den urtümlicheren Brauch. Je mehr es auf Weihnachten zuging, desto geringer wurde draußen in der Natur das Licht, desto länger wurden die dunklen Nächte. Der grüne Kranz mit seinen vier Kerzen war ein Symbol der Welt, genau wie dann an Weihnachten die Pyramide des Lichterbaums ein Symbol der Welt war. Die schwindende Zahl der Lichter auf dem Kranz zeigte an, dass die Welt immer dunkler wurde. Kurz vor Weihnachten waren dann die dunkelsten Tage erreicht. Von da an wurden die Tage wieder länger. Da strahlte die Hoffnung auf wachsendes Licht auf, und deshalb wurde dann ein ganzer Weltenbaum voller Lichter gesteckt. So spiegelte sich in unserem winterlichen Lichterbrauchtum der Rhythmus der Natur. Wir erlebten im Symbol, selbst wenn wir es nicht voll begriffen, den ewigen Kreislauf des Jahres, das ewige Auf und Ab, das ewige Hin und Her.</p>
<p>Wenn unsere Nachbarn es mit ihren Kerzen auf dem Kranz nun anders hielten, dann zeigte dies so etwas wie eine Stellungnahme zum ewigen Hin und Her des immer Gleichen an. Der Kreislauf wurde verneint. Das Licht, so wurde behauptet, nimmt immer nur zu. Mochte die Natur draußen auch immer dunkler werden, drinnen, wo Advent gefeiert wurde, nahm das Licht von Woche zu Woche zu, bis es schließlich anschwoll in die Lichterflut des Christbaums.<br />
Das war eine Symbolik gegen die Erfahrungswelt. Es war eine Symbolik der Hoffnung. Sie stand im Zusammenhang der christlichen Feier von Erwartung des Herrn und Geburt des Herrn. Gegen das Hin und Her im Meer des immer Gleichen baut sich bei diesem Brauch im wachsenden Licht der Kerzen ein Turm der Zuversicht auf. Wenn ich heute durch die Wochen des Advents hindurch einen Adventskranz zu betreuen hätte, fiele es mir wahrscheinlich gar nicht leicht, mich zwischen den beiden Bräuchen zu entscheiden. Das Licht abnehmen zu lassen - wie sehr entspricht es der Erfahrung! Das Licht zunehmen zu lassen - wie sehr widerspricht es ihr! Und doch würde ich mich heute wohl dafür entscheiden, das Licht zunehmen zu lassen. Wer an Jesus glaubt, kann eigentlich nicht anders. Jesus - das heißt, dass von Gott her ein solches Maß an Güte in diese hin und her schwankende Welt gekommen ist, dass nichts mehr sie vertreiben kann. Es heißt, dass Gott selbst sich für einen Namen entschieden hat, der alle anderen Namen Gottes in den Hintergrund treten lässt. Er ist nicht mehr der Gerechte, der Unerbittliche, der Ferne, sondern der, der uns nah ist, der, der gut ist, die Liebe.“</p>
<p>Liebe Gemeinde,<br />
lassen wir uns vom zunehmenden Licht auf unseren Adventskränzen anstecken und Licht in unsere Welt bringen.</p>
<p>Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen Ihr Pfarrer,<br />
Wigbert Scholle</p>
<p><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/12/gemeindebrief_witterda_dezember_20111.pdf">Download: Gemeindebrief Dezember 2011</a></p>
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		<title>Unsere neue Gemeindereferentin Frau Pittner stellt sich vor</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/10/06/unsere-neue-gemeindereferentin-frau-pittner-stellt-sich-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Claudia Pittner. Ich bin in Berlin geboren und in Rheinsberg, einer Stadt in Brandenburg, aufgewachsen. Dort nahm ich von klein auf aktiv am Leben unserer Gemeinde teil. Dadurch wurde auch der Wunsch immer stärker, mehr über unseren Glauben zu erfahren. So entschied ich mich, nach dem Abitur Katholische Theologie zu studieren. Schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Claudia Pittner. Ich bin in Berlin geboren und in Rheinsberg, einer Stadt in Brandenburg, aufgewachsen. Dort nahm ich von klein auf aktiv am Leben unserer Gemeinde teil. Dadurch wurde auch der Wunsch immer stärker, mehr über unseren Glauben zu erfahren. So entschied ich mich, nach dem Abitur Katholische Theologie zu studieren. Schnell war auch klar, dass ich das Studium in Erfurt absolvieren wollte. Während meines Studiums lernte ich auch meinen Mann kennen und wir heirateten 2008. </p>
<p>Da wir gern im Bistum Erfurt bleiben wollten, bewarb ich mich bei der Bistumsleitung. Mein Berufspraktisches Jahr absolvierte ich in St. Lorenz in Erfurt. Anschließend begann ich meine Assistenzzeit in Arnstadt mit einer halben Stelle und arbeitete zugleich auch in der Dominformation in Erfurt, wo Domführungen und Aufsicht zu meinen Aufgaben gehörten. </p>
<p>Als ich dann gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, ab August in Arnstadt und Witterda als Gemeindeassistentin Aufgaben zu übernehmen, sagte ich zu und begann zum 01.08.2011 meinen Dienst. Zu meinen Aufgabenschwerpunkten gehören der schulische Religionsunterricht an der Grundschule Walschleben, die Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung – also die Kinder- und Jugendseelsorge. </p>
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		<title>Verabschiedung von unserer langjährigen Kindergartenleiterin Frau Wingenfeld.</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/08/11/der-kath-kindergarten-%e2%80%9esankt-martin%e2%80%9c-verabschiedet-sich-von-ihrer-leiterin-frau-wingenfeld/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Frau Wingenfeld!
40 Jahre durchlebten Sie viele Höhen und Tiefen,
leiteten, lenkten und führten mit viel Kraft und
Einsatzbereitschaft die Prozesse des Kindergartenalltages.
Nach fast vier Jahrzehnten haben nicht nur wir,
Ihre Kolleginnen, Sie schätzen gelernt, sondern
auch Hunderte von Kindern Sie lieb gewonnen.

 


 

40 Jahre Tag ein Tag aus,
war der Kindergarten Ihr zu Haus&#8217;.

Der Ruhestand steht nun vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Wingenfeld!<img class="alignright size-full wp-image-1444" title="1" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/1.jpg" alt="1" width="142" height="174" /></p>
<p>40 Jahre durchlebten Sie viele Höhen und Tiefen,<br />
leiteten, lenkten und führten mit viel Kraft und<br />
Einsatzbereitschaft die Prozesse des Kindergartenalltages.<br />
Nach fast vier Jahrzehnten haben nicht nur wir,<br />
Ihre Kolleginnen, Sie schätzen gelernt, sondern<br />
auch Hunderte von Kindern Sie lieb gewonnen.</p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
<p style="text-align: left;">
<ul> </ul>
</p>
<p style="text-align: center;">40 Jahre Tag ein Tag aus,<br />
war der Kindergarten Ihr zu Haus&#8217;.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1447" title="2" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/2.jpg" alt="2" width="334" height="237" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Ruhestand steht nun vor der Tür,<br />
für alles was Sie in dieser Zeit getan haben,<br />
DANKEN wir.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1452" title="3" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/3.jpg" alt="3" width="345" height="257" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Kinder und Erzieher sagen nun „Auf Wiedersehen“<br />
die Zeit mit Ihnen war sehr schön.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1453" title="4" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/4.jpg" alt="4" width="362" height="283" /></p>
<p style="text-align: center;">Mit den Kindern haben Sie gespielt, gesungen und gelacht<br />
und so manchen Waldspaziergang mit Ihnen gemacht.<br />
Als Leiterin haben Sie den Kindergarten geführt und gelenkt<br />
und vielen Kindern Liebe und Geborgenheit geschenkt.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1454" title="5" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/5.jpg" alt="5" width="209" height="145" /><img class="alignright size-full wp-image-1455" title="6" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/6.jpg" alt="6" width="201" height="150" /></p>
<p style="text-align: center;">
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<p style="text-align: left;">
<ul> </ul>
</p>
<p style="text-align: center;">Eine Lebensaufgabe geht nun für Sie zu Ende,<br />
denn jetzt kommt die wohlverdiente Rente.<br />
Die Zeit der Ruhe und Erholung soll nun beginnen,<br />
wir wünschen Ihnen vor allem Gottes Segen,<br />
viel Gesundheit und gutes Gelingen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1456" title="7" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/7.jpg" alt="7" width="353" height="253" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Und denken Sie stets daran:</strong></p>
<p style="text-align: center;">„Die Zukunft gehört jenen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1457" title="8" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/08/8.jpg" alt="8" width="302" height="225" /></p>
<p>Am 18.09.2011 möchten wir uns bei Frau Wingenfeld mit einem Festgottesdienst in der Kath. Kirche „Sankt Martin“ in  Witterda um 9.30 Uhr bedanken.<br />
Wir laden dazu alle recht herzlich ein.</p>
<p><strong>Die Kinder und das Erzieherteam<br />
vom Kath. Kindergarten „Sankt Martin“</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur RKW 2011</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/05/29/einladung-zur-rkw-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 18:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige RKW findet vom 11. bis zum 15. Juli 2011  statt. Hierzu laden wir ganz herzlich ein. Los gehts jeweils um 9.30 Uhr im Pfarrhaus in Witterda. Der Tag endet gegen 16.30 Uhr.
Der Teilnehmerbetrag beträgt 40 Euro (Bitte am 1. Tag mitbringen).
(Das zweite Geschwisterkind zahlt die Hälfte, alle weiteren Geschwisterkinder sind beitragsfrei!)
Anmeldeschluss ist am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige RKW findet vom 11. bis zum 15. Juli 2011  statt. Hierzu laden wir ganz herzlich ein. Los gehts jeweils um 9.30 Uhr im Pfarrhaus in Witterda. Der Tag endet gegen 16.30 Uhr.</p>
<p>Der Teilnehmerbetrag beträgt 40 Euro (Bitte am 1. Tag mitbringen).<br />
(Das zweite Geschwisterkind zahlt die Hälfte, alle weiteren Geschwisterkinder sind beitragsfrei!)</p>
<p>Anmeldeschluss ist am 1. Juli 2011.</p>
<p>Download:  <a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/05/einladung-rkw-2011.pdf">Einladung und Anmeldeformular</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strukturreform 2012 - Ablauf</title>
		<link>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/05/02/strukturreform-2012-ablauf/</link>
		<comments>http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/2011/05/02/strukturreform-2012-ablauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 20:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Planungsvorbehalt:  Die folgende Planung geht vom heutigen Erkenntnisstand aus. Es kann jedoch zu zeitlichen Verschiebungen der Strukturschritte kommen, sollte sich die personelle Situation anders entwickeln als vermutet. In diesem Fall müsste die für 2012 geplante Neugründung von 2012 auf 2016 verschoben werden.
Die neue Struktur ab 2012
Nach Auflösung der bisherigen Pfarreien St. Josef in Erfurt Nord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Planungsvorbehalt:  Die folgende Planung geht vom heutigen Erkenntnisstand aus. Es kann jedoch zu zeitlichen Verschiebungen der Strukturschritte kommen, sollte sich die personelle Situation anders entwickeln als vermutet. In diesem Fall müsste die für 2012 geplante Neugründung von 2012 auf 2016 verschoben werden.</p>
<p><strong>Die neue Struktur ab 2012</strong><br />
Nach Auflösung der bisherigen Pfarreien St. Josef in Erfurt Nord und St. Martin in Witterda entsteht 2012 neu die:</p>
<p>Pfarrei St. Josef mit Sitz in Erfurt Nord<br />
mit den Filialgemeinden:<br />
Gebesee, Gispersleben, Stotternheim und Witterda.</p>
<p>Die Filialgemeinden werden im Jahr 2012 in eine neue Ordnung überführt. Diese Neuordnung ist im „Dekret über die Filialgemeinde im Bistum Erfurt ab 2012“ festgeschrieben. Wesentliche Neuerungen sind:</p>
<p>•	Die künftige Filialgemeinde umfasst nicht mehr ein Gebiet, sondern nur die Katholiken am Filialort.<br />
•	Alle im Gebiet einer Pfarrei wohnenden Katholiken wählen einen Kirchenvorstand und einen Pfarrgemeinderat.<br />
•	Die am Ort wohnenden Mitglieder der Filialgemeinde wählen für die örtlichen Belange einen Filialgemeinderat (zusätzlich zum gemeinsamen Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat der Pfarrei).<br />
•	Die Verwaltung der neuen Pfarrei (Pfarrbüro, Finanzverwaltung, Archiv usw.) geschieht vom Pfarrei-Ort aus.</p>
<p><strong>Die Wahlen 2012</strong><br />
Die Katholiken des künftigen Pfarrgebietes wählen aus einer gemeinsamen Kandidatenliste den gemeinsamen Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat. Damit alle Gemeinden im Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat vertreten sind, gibt es so genannte Garantieplätze. Konkret bekommt die Gemeinde St. Martin Witterda je einen Garantieplatz.<br />
Zum gleichen Termin wählen die vier Filialorte jeweils ihren Filialgemeinderat. Die Kandidatenlisten erstellen die eigens dafür bestimmten Wahlvorstände. Zu wählen sind für die Filialgemeinderäte nach Katholikenzahl gestaffelt bis zu 4, bis zu 6 oder bis zu 8 Mitglieder (für Witterda wären es max. 8 Personen; für Gebesee max. 4 Personen).</p>
<p><strong>Pastorales Personal 2020</strong><br />
Für die Gemeindeseelsorge 2020 sind als Mindestbesetzung ein Pfarrer und eine weitere hauptamtliche Anstellung (1,0) vorgesehen.<br />
Die tatsächlichen Anstellungen für den Sommer 2012 sollen bis zum Frühjahr 2012 entschieden werden.</p>
<p><strong>Gemeindebüros und –archive</strong><br />
Wo außerhalb von Erfurt Nord Gemeindebüros und -archive bestehen, sind diese 2010/ 2011 auf den Transfer in das künftig zentrale Pfarrbüro am Pfarreiort vorzubereiten.<br />
Für alle neugegründeten Pfarreien ist eine hauptamtliche Besetzung des Pfarrbüros geplant. Der Anstellungsumfang bemisst sich an der Pfarreigröße. Der Stellenplan wird im Moment vom Ordinariat erarbeitet.</p>
<p><strong>Finanzverwaltung der Pfarrei</strong><br />
Die Zusammenführung zu einer gemeinsamen Finanzverwaltung der jeweiligen Pfarrei tritt mit den Neuwahlen 2012 in Kraft.<br />
Der neue gemeinsame Kirchenvorstand führt die von den einzelnen früheren Kirchenvorständen verabschiedeten Haushalte in der beschlossen Weise bis zum Jahresende 2012 weiter und legt später die Haushaltsrechnung 2012 dem Ordinariat zur Bestätigung vor.<br />
Im Frühjahr 2012 stellen alle Gemeinden (auch die jetzigen Pfarreien Erfurt Nord und Witterda) ihre eigenen Kapitalrücklagen (Pflichtbaurücklagen, andere Baurücklagen und sonstigen Ersparnisse) zusammen, damit sie ab Sommer 2012 als bleibende Zweckbindungen in der zentralen Finanzverwaltung der Pfarrei festgeschrieben werden.<br />
Im Herbst 2012 erstellt der neue gemeinsame Kirchenvorstand den Haushalt für 2013. Dabei sind neue Formulare zu verwenden, die auch den ortsbezogenen Bedarf für die Filialgemeinden berücksichtigen.<br />
Bis zum Jahr 2020 wird stufenweise die Jahreszuweisung an die Pfarreien durch das Bistum um 25% erhöht.</p>
<p><strong>Weitere Informationen aus dem Gespräch des KV und des PGR mit Weihbischof Hauke</strong></p>
<p>Unser Gemeindereferent Herr Niesel hat neue Aufgaben übernommen. Deshalb wird er nicht mehr in Witterda tätig sein. Seine Stelle wird ab Sommer eine neue Gemeindereferentin mit einem Stellenumfang von 50% übernehmen.</p>
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		<title>Papstbesuch 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 21:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zur Anmeldung für die Gottesdienste:

Noch vor dem Start der offiziellen Online-Anmeldung (ab 16.05.2011) für die Veranstaltungen mit Papst Benedikt XIV am 23./24.09.2011 sollen Gemeindemitglieder der Thüringer Pfarreien die Möglichkeit bekommen, sich als Gottesdienstbesucher sowie als Helfer und als Ministrant anzumelden. Entsprechende Formulare liegen in der Kirche aus.
Pro Formular besteht die Möglichkeit die ganze Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen zur Anmeldung für die Gottesdienste:<br />
<a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/04/papstbesuch1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1399" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/04/papstbesuch1.jpg" alt="papstbesuch1" width="163" height="89" /></a><br />
Noch vor dem Start der offiziellen Online-Anmeldung (ab 16.05.2011) für die Veranstaltungen mit Papst Benedikt XIV am 23./24.09.2011 sollen Gemeindemitglieder der Thüringer Pfarreien die Möglichkeit bekommen, sich als Gottesdienstbesucher sowie als Helfer und als Ministrant anzumelden. Entsprechende Formulare liegen in der Kirche aus.</p>
<p>Pro Formular besteht die Möglichkeit die ganze Familie für einen Gottesdienst (Erfurt oder Etzelsbach) einzutragen. Die ausgefüllten Formulare müssen bis spätestens 26.04.2011 (Dienstag nach Ostern) in den Pfarrbüros sein. Dort werden sie gesammelt, mit dem Pfarrstempel versehen und an das Koordinationsbüro weitergeleitet.</p>
<p>Die kostenlosen Karten werden voraussichtlich ab Anfang September ausgegeben. Wer jetzt keine Karten bestellt, hat die Möglichkeit auch später sich über das Online-Vergabeverfahren ab 16.  Mai 2011 für Karten zu bewerben.</p>
<p>Aktuelle und ausführliche Informationen zum Papstbesuch gibt es auf: <a href="http://www.papst-in-deutschland.de/">http://www.papst-in-deutschland.de/</a>.</p>
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		<title>Bilder Meditation Arcabas</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 21:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 06.04.2011 findet um 19 Uhr im kath. Kindergarten Witterda eine Bildermeditation mit den Werken des französischen Künstlers Jean-Marie Pirot (genannt Arcabas) statt. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 06.04.2011 findet um 19 Uhr im kath. Kindergarten Witterda eine Bildermeditation mit den Werken des französischen Künstlers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Marie_Pirot">Jean-Marie Pirot (genannt Arcabas)</a> statt. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/03/plakat_arcabas-hires_candara_komp.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1364" title="plakat_arcabas-hires_candara_komp" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/03/plakat_arcabas-hires_candara_komp-724x1024.jpg" alt="plakat_arcabas-hires_candara_komp" width="434" height="614" /></a></p>
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		<title>Einladung zur Seniorenfahrt 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 21:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Am 18.5.2011 findet die diesjährige Seniorenfahrt statt. Sie führt uns in die alte Kaiserstadt Fritzlar, wo der Heilige Wigbert gelebt und gewirkt hat. Neben einer Dom- und Stadtführung werden wir am Grab des Heiligen Wigbert einen Gottesdienst feiern. Wer mitfahren möchte kann sich in die Listen in den Kirchen eintragen oder bei Frau Resi Heinemann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/03/seniorenfahrt20111.jpg"><a href="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/03/seniorenfahrt20112.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1360" title="seniorenfahrt20112" src="http://www.pfarrgemeinde-witterda.de/wp-content/uploads/2011/03/seniorenfahrt20112.jpg" alt="seniorenfahrt20112" width="365" height="234" /></a></a></p>
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Am 18.5.2011 findet die diesjährige Seniorenfahrt statt. Sie führt uns in die alte Kaiserstadt Fritzlar, wo der Heilige Wigbert gelebt und gewirkt hat. Neben einer Dom- und Stadtführung werden wir am Grab des Heiligen Wigbert einen Gottesdienst feiern. Wer mitfahren möchte kann sich in die Listen in den Kirchen eintragen oder bei Frau Resi Heinemann melden.</p>
<p>Wann:             	        18.5. 2011 von 8.00 bis ca. 19.00 Uhr<br />
Treffpunkte:  	Bushaltestelle Witterda, sowie in Walschleben und Gebesee<br />
Kosten:           		25,- Euro</p>
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