Pfarrbrief Pfingsten 2020

Freitag, 29. Mai 2020

Hier gibt es den aktuellen Pfarrbrief.


Corona: Gottesdienstbesuch Schutzkonzept (aktualisiert)

Freitag, 24. April 2020

Seit dem 25. April ist es wieder möglich, dass wir Gottesdienste in unseren Kirchen feiern können. Es gilt die normale Gottesdienstordnung (für aktuelle Veränderungen bitte die Vermeldungen beachten). Allerdings sind dabei gewisse Auflagen zu beachten.

Die genauen Vorgaben des Generalvikars bzw. eine kurze Zusammenfassung für jedes Gemeindemitglied finden Sie hier.

Die anfangs geltende Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 30 wurde inzwischen modifiziert und ist abhängig von der Größe der Kirche (Mindestabstände müssen eingehalten werden).

Auch Gemeinderäume können unter Auflagen wieder genutzt werden.

Selbstverständlich gelten auch die sonst üblichen Hygieneregeln.


Ostersonntag MDR-Livestream aus dem Erfurter Mariendom

Donnerstag, 9. April 2020

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) überträgt am Ostersonntag, 12. April, ab 11 Uhr den Ostergottesdienst mit Bischof Ulrich Neymeyr per Video-Livestream aus dem Erfurter Mariendom. Die Übertragung erfolgt auf den Webseiten mdr.de und mdr-thueringen.de. Wegen der Corona-Krise wird der Gottesdienst nur nichtöffentlich gefeiert. Weitere Streaming-Angebote finden sich auf bistum-erfurt.de/corona.


Corona: Brief Pfr. Schönefeld

Donnerstag, 9. April 2020

Liebe Gemeinde!

bleiben wir im Gebet füreinander und miteinander verbunden - nehmen wir besonders all jene mit in unser Beten, die an Krankheiten leiden, die alleinleben, die Verantwortung tragen und helfend zupacken.

Da ich immer noch keine öffentlichen Gottesdienste feiern darf, wird der Vorraum der Kirche St. Josef (täglich von 9 -11 Uhr) für ein stilles Gebet offen sein. Dort finden Sie auch kleine gesegnete Osterkerzen zum Mitnehmen. Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung ist täglich um 18.00 Uhr.

Ich feiere stellvertretend für die Gläubigen täglich die Heilige Messe unter Ausschluss der Öffentlichkeit und zwar sonntags um 9.00 Uhr und werktags um 8.00 Uhr. Jeder kann diese Hl. Messen im geistlichen Sinne mitfeiern. Menschen mit konkreten Anliegen kann der Priester in der Hl. Messe gedenken. In diesem Fall wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrer Schönefeld oder an das Pfarrbüro.

Trotz allem wünsche ich Ihnen gesegnete Ostertage.
Pfarrer Schönefeld


Sonderkollekten trotz Corona

Montag, 6. April 2020

In der Fastenzeit ist es üblich, in manchen Gottesdiensten Sonderkollekten für bestimmte Anliegen zu halten. Da wegen der COVID-19-Pandemie keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden können, kann dies nicht in gewohnter Weise geschehen.

Die Hilfswerke sind trotzdem auf großzügige Spenden angewiesen. Statt in den Klingelbeutel zu spenden, können Sie Ihre Gabe direkt überweisen oder ein entsprechend beschriftetes Kuvert im Pfarrbüro abgeben bzw. in den dortigen Briefkasten einwerfen.

Nähere Informationen:

MISEREOR-Fastenaktion am 5. Fastensonntag, 29. März 2020
Palmsonntagskollekte für das Heilige Land, 5. April 2020


Hirtenbrief unseres Bischofs

Dienstag, 31. März 2020

Liebe Mitchristen,

„Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten,
noch vor dem Pfeil, der am Tag dahin fliegt,
nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht,
vor der Seuche, die wütet am Mittag.“ (Psalm 91)

Seit etwa 2.500 Jahren beten Juden und Christen diesen Psalm. In unserer heutigen westlichen Welt mit einer hochentwickelten Medizin glaubten wir, Seuchen – heute sprechen wir von Epidemien – gehörten der Vergangenheit an. Jetzt  erleben wir, dass dem nicht so ist: Kranke und Sterbende, überlastete Krankenhäuser, Hausarrest aus Angst vor Infektionen, unabsehbare wirtschaftliche Konsequenzen, Sorge um die Menschen in Entwicklungsländern und die Flüchtlinge. Können wir so wie frühere Generationen auf Gott vertrauen? Fühlen wir uns in Gott geborgen?

Mein Blick fällt auf das Bild des Gekreuzigten. Ich habe ein Bild des „Gehülfen“, des Kruzifixes auf dem Hülfensberg vor Augen. Ich denke an die Kreuzigungsdarstellung, die Matthias Grünewald im 16. Jahrhundert für den Altar des Antoniterklosters in Isenheim im Elsass gemalt hat. Die in das dortige Spital aufgenommenen Kranken wurden zunächst vor dieses Bild gelegt, dass Jesus Christus am Kreuz nicht nur mit den Wunden der Geißelung zeigt, sondern auch mit den Symptomen der damals grassierenden Mutterkornvergiftung, die bei vielen zum Erstickungstod führte. Die Gemeinschaft mit Jesus Christus im Leiden gab den Kranken Kraft und Trost. Wenn der Altar aufgeklappt wurde, wurde das Bild von der Kreuzigung überdeckt von einer Darstellung des auferstehenden Christus, die genauso berühmt geworden ist wie die Kreuzigungsdarstellung. Die Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Angst, im Leiden und im Sterben mündet in die Gemeinschaft mit ihm in der Auferstehung. Das ist die unerschöpfliche Quelle des Trostes und der Zuversicht unseres christlichen Glaubens.

In der Passionswoche und in der Osterwoche konzentrieren wir uns auf diese Quelle unseres Glaubens, wir schneiden sie gewissermaßen wieder frei von allem Gestrüpp des Alltags, das sie möglicherweise überwuchert hat. Wir verhüllen die Kreuze, um Jesus Christus auf seinem Leidensweg zu begleiten und seine Auferstehung zu feiern. Es schmerzt viele Christen, die Priester und auch mich selbst sehr, dass wir die Gottesdienste nicht gemeinsam feiern können. Wir halten uns an die behördlichen Maßnahmen, um alte und kranke Menschen zu schonen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Wir wissen, dass es weitaus größere Sorgen gibt bei denen, die erkrankt sind oder die um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten und wir hören nicht auf, Gottesdienste zu feiern:

Ich bitte Sie dringend, gerade in diesem Jahr das Gedächtnis des Leidens und des Todes Jesu Christi zu begehen und seine Auferstehung zu feiern. Das geht auch zu Hause. Ich denke nicht nur an die Übertragung von Gottesdiensten und Gebetszeiten im Fernsehen, im Radio und im Internet, sondern ich möchte Sie herzlich einladen, auch zu Hause gemeinsam oder alleine zu beten und zu singen und die rituellen Zeichen der Heiligen Woche auch zu Hause zu vollziehen: Sie können auch zu Hause einem Kruzifix einen besonderen Platz geben. Sollten Sie keines haben, können Sie eines basteln oder malen. Sie können das Kreuz verhüllen. Sie können am Palmsonntag die Matthäuspassion lesen und das Kreuz mit einem grünen Zweig schmücken. Sie können am Gründonnerstag ein Agapemahl feiern mit Brot und Wein. Sie können am Karfreitag die Johannespassion lesen und das Kreuz enthüllen. Sie können in der Osternacht eine kleine Osterkerze zum Kreuz stellen. Sie können die Lieder singen, die Sie mit diesen Tagen verbinden. Auf der Homepage unseres Bistums und in der Kirchenzeitung „Tag des Herrn“ finden Sie viele Anregungen. Ich bin mir sicher: Solche häuslichen Andachten werden Sie intensiver erleben, als wenn Sie den Gottesdienst in der Kirche mitfeiern. Sie werden die biblischen Texte anders hören, wenn Sie sie selbst vorlesen. Sie werden die Liedtexte bewusster wahrnehmen, wenn Sie sie zu Hause singen. Und an diese Erfahrung werden Sie immer denken, wenn wir im kommenden Jahr die Gottesdienste wieder gemeinsam in der Kirche feiern können und die Lieder von der Orgel begleitet miteinander singen können.

In der vorletzten Strophe des Liedes „O du hochheilig Kreuze“ (GL 294) heißt es:
„Zeig deine Kraft und Stärke,
beschütz uns all zusammen
durch deinen heilgen Namen.“

Ich wünsche Ihnen und allen, die zu Ihnen gehören, Gottes Schutz und Segen.
Ihr Bischof Ulrich Neymeyr


Corona: Hausgottesdienst Ostern Ideen / Vorschläge

Donnerstag, 9. April 2020

Bistum Erfurt: Hausgottesdienste Gründonnerstag / Karfreitag / Osterzeit

Bistum Erfurt: Gottesdienst - Aufzeichnungen aus dem Bistum

Hausgottesdienst Vorschläge: Jesuiten Frankfurt

Podcast: Dominikaner St. Albertus Magnus Braunschweig

Online Kigo (Kindergottesdienst aus Karlsruhe)


Corona: Mitteilung an die Gemeinde

Montag, 23. März 2020

Bis zum 19. April 2020 keine Gottesdienste in der Pfarreigemeinde St. Josef.

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat die Stadt Erfurt heute durch eine Allgemeinverfügung festgelegt, dass ab sofort alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 10. April 2020 untersagt sind. Dazu gehören auch Gottesdienste. Der Generalvikar des Bistums Erfurt, Raimund Beck, hat in einer Mitteilung an die Pfarrer und Priester vom 13. März 2020 darauf hingewiesen, dass den Verfügungen der Landkreise und der kreisfreien Städte in Thüringen Folge zu leisten ist. Beck schreibt: „Waren bisher Ansammlungen von Menschen bis zu einer bestimmten Zahl von Personen noch möglich, wurde dieser Spielraum nun auf ‘Null’ gesetzt.“ Daher dürfen bis zum 19. April keine Gottesdienste oder sonstige Veranstaltungen in unserer Pfarrgemeinde St. Josef stattfinden.

Pfarrer Schönefeld feiert stellvertretend für die Gläubigen täglich die Heilige Messe unter Ausschluss der Öffentlichkeit und zwar sonntags um 9.00 Uhr und werktags um 8.00 Uhr. Jeder kann diese Hl. Messen im geistlichen Sinne mitfeiern. Menschen mit konkreten Anliegen kann der Priester in der Hl. Messe gedenken. In diesem Fall wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrer Schönefeld oder an das Pfarrbüro. Auf unserer Internetseite finden Sie weitere Hinweise und Anregungen.

Bleiben Sie schön gesund!
Pfarrer Schönefeld


Corona-Virus - Brief des Bischofs

Dienstag, 17. März 2020

Liebe Mitchristen,
„Mitten wir im Leben sind von dem Tod umfangen.“ Dieses Lied Martin Luthers singen auch katholische Christen in der Komplet, dem Abendgebet der Kirche. Wir wissen, dass unser Leben jederzeit bedroht ist durch Krankheiten, Unfälle oder Katastrophen. Trotzdem gehen wir beim Aufstehen davon aus, dass wir am Abend wieder ins Bett gehen werden. Diese selbstverständliche Zuversicht ist durch das Corona-Virus erschüttert – nicht nur für Einzelne, sondern für die ganze Gesellschaft. Eine unheimliche Angst breitet sich aus. Die gravierenden Pandemie-Maßnahmen, der Behörden lähmen nicht nur das gesellschaftliche Leben, sondern auch die Lebensfreude und die Lebenszuversicht.

Sie legen aber auch einen grundlegenden Wert unserer Gesellschaft frei: die Solidarität. Das Virus macht nicht halt vor Landesgrenzen und gesellschaftlichen Milieus, es unterscheidet nicht zwischen politischen Systemen und Parteien ergreift alle Religionen oder Hautfarben. Wir sitzen alle im selben Boot der Erde. Das fordert unsere Solidarität, zurzeit besonders mit älteren und kranken Menschen und mit allen, die in Arztpraxen und Krankenhäusern arbeiten. Diese Solidarität erfordert die Einhaltung der behördlichen Maßnahmen. Ich hoffe und bete, dass diese Solidarität in unserer Gesellschaft nicht zerbröckelt, sondern wächst, und dass jetzt nicht die Not anderer übersehen wird, vor allem der geflüchteten Menschen in Syrien, in der Türkei und in Griechenland.

Das Verbot öffentlicher Veranstaltungen oder die Begrenzung der Teilnehmerzahl trifft uns sehr hart. Gerade jetzt in Zeiten dieser unheimlichen Angst bräuchten wir die Gemeinschaft der Gläubigen im Gottesdienst und die Gewissheit der Gegenwart Jesu Christi in den Sakramenten. In der Fastenzeit nehmen wir uns normalerweise mehr Zeit für unseren Glauben bei Andachten, Bildungsveranstaltungen oder Besinnungstagen, die jetzt vielerorts ausfallen müssen. Wo öffentliche Veranstaltungen ganz verboten sind, müssen die Priester privat zelebrieren. Ich möchte die Priester daran erinnern, dass wir die Sonntagsmesse immer für alle uns anvertrauten Gläubigen feiern, auch für die, die nicht da sind. Sie können einzelne Gläubige hinzuziehen, bis zum Ende der behördlichen Maßnahmen aber auch alleine zelebrieren (Can. 904 CIC) Für die Gläubigen ist die Sonntagspflicht bis zum Ende der behördlichen Maßnahmen ausgesetzt.

Es fällt mir als Bischof sehr schwer, diese Sätze zu schreiben. Haben nicht die Bischöfe in Pestzeiten zu Gottesdiensten und Bittprozessionen aufgerufen? Haben wir das Gottvertrauen verloren? Ich werde heute Mittag zum Hülfensberg wallfahren, um den gekreuzigten Herrn Jesus Christus, den „Gehülfen“, um seinen Beistand für uns alle zu bitten. Ich werde ihn anflehen, dass wir dort bald nach dem Ende der behördlichen Maßnahmen ein Fest der Befreiung feiern können. Bis dahin kann ich aber die Erkenntnisse der Wissenschaftler nicht in den Wind schlagen und bitte Sie alle um die geforderte Solidarität. „Not lehrt beten.“ Auch unser Gebet ist eine wichtige Form der Solidarität. Wo Veranstaltungen mit wenigen Teilnehmern erlaubt sind, können Sie auch werktags zur Eucharistiefeier zusammenkommen. Sie können zu Hause gemeinsam beten. Auf der Homepage unseres Bistums ist eine kleine Hausandacht vorgeschlagen, die dazu einlädt, die Hauskirche neu zu entdecken. Gottesdienste, die im Fernsehen, im Radio oder im Internet übertragen werden, bieten die Möglichkeit, gemeinsam im Geist zu beten: „Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns
in allem Leiden. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten.“
(GL 453)

Es segne und behüte Sie alle der freifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige
Geist.

Ihr Bischof Ulrich Neymeyr


Coronavirus: Ausfall aller Gottesdienste und Veranstaltungen

Freitag, 13. März 2020

Am 13.3.2020 hat die Stadt Erfurt zum Infektionsschutz durch eine Verfügung alle Veranstaltungen im Stadtgebiet untersagt.

Dies betrifft auch die Gottesdienste und Veranstaltungen unserer Pfarrei. Sie finden deshalb bis auf Weiteres nicht statt.

Der Bischof von Erfurt Dr. Ulrich Neymeyr hat deshalb für dieses Gebiet die Verpflichtung, sonntags eine Heilige Messe zu besuchen (Sonntagspflicht), aufgehoben.

Statt der Sonntagsmesse

Alle Gläubigen sind aufgerufen, statt der Sontagsmesse alleine oder im Familienkreis zu Hause zu beten. Das Bistum stellt dafür einen Vorschlag für eine Andacht am 3. Fastensonntag (15.3.2020) zur Verfügung. Auch im Gotteslob stehen verschiedene Andachten.

Außerdem können die Fernseh- und Rundfunkgottesdienste mitgefeiert werden (15.3.2020):
ZDF, 9.30 Uhr - evangelisch, St. Ansgar-Kirche Oldenburg
mdr Kultur, 10.00 Uhr - evangelisch, Dom St. Mauritius und Katharinen Magdeburg
radio horeb, 10.00 Uhr - katholisch, Mariä Himmelfahrt in Lappersdorf

katholisch.de liefert einen Überblick über die Möglichkeiten, von zu Hause am Gebetsleben der Kirchen teilzunehmen, insb. auch digital.

Gebetsvorschläge

Egal wo und in welcher Form können auch in dieser schweren Zeit alle Gläubigen im Gebet und im Vertrauen auf Gottes Beistand verbunden sein. Die Philippinische Bischofskonferenz und die Europäischen Bischofskonferenzen haben dafür Gebetsvorschläge formuliert:

Gebet der Philippinischen Bischofskonferenz

Gott unser Vater,
wir kommen in unserer Not zu dir,
um dich um Schutz vor dem Corona-Virus zu bitten,
der Leben gekostet hat und viel Schaden über die Menschen bringt.

Wir beten um deine Gnade:
Für die Menschen, die das Virus erforschen und gegen seine Verbreitung kämpfen.
Führe die Hände und Gedanken der Mediziner,
auf dass sie den Kranken dienen
durch ihr Können und ihr Mitgefühl,
und der Regierenden und Helfenden,
die auf der Suche nach einer Heilung und einer Lösung der Epidemie sind.

Wir beten für die Kranken.
Mögen sie bald wieder gesund werden.

Gewähre all das durch unseren Herrn, Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir lebt und herrscht in der Einheit des heiligen Geistes, jetzt und in Ewigkeit, Amen.

Gebet der Europäischen Bischofskonferenzen

Gott Vater, Schöpfer der Welt, du bist allmächtig und barmherzig. Aus Liebe zu uns hast du deinen Sohn zum Heil der Menschen an Leib und Seele in die Welt gesandt.

Schau auf deine Kinder, die in dieser schwierigen Zeit der Prüfung und Herausforderung in vielen Regionen Europas und der Welt sich an dich wenden, um Kraft, Erlösungund Trost zu suchen.

Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das ewige Leben. Verlasse uns nicht im Moment der Prüfung, sondern erlöse uns von allem Bösen.

Darum bitten wir dich, der du mit dem Sohn und dem Heiligen Geist lebst und herrschst bis in alle Ewigkeit. Amen.

Maria, Mutter der Kranken und Mutter der Hoffnung, bitte für uns!


Pfarrbrief Fastenzeit 2020

Montag, 2. März 2020

Hier gibt es den aktuellen Pfarrbrief zur Fastenzeit.


Neujahrskonzert am 13.01.2020

Montag, 6. Januar 2020

Melancholisch-verträumte Melodien und Weisen aus dem reichhaltigen Schatz russischer und weltlicher Kirchen-und Volksmusik beim

NEUJAHRSKONZERT

des

St. Daniels Chores Moskau

am Montag, dem 13. Januar 2020
um 18.00 Uhr in der Kath. Kirche St. Martin zu Witterda

Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Künstler wird gebeten.